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30 Tage ohne Zucker oder „Detoxen nach Pfeifer“ im Selbstversuch

Das Ernährungsprogramm, das den Körper einmal so richtig durchputzen soll, sieht nicht nur 30 Tage ohne Zucker vor. Man soll auch ohne Milchprodukte, frischem Gemüse oder Obst, ohne Getreide, Kartoffeln, schnell zubereiteten Fertigprodukte jeglicher Art und natürlich auch ohne Genussmittel überleben. Kurz gesagt: ohne alles das den Verdauungsapparat belastet. Was bleibt da noch übrig? Richtiges Essen.

Richtiges Essen soll uns für mehrere Stunden satt machen und unserem Verdauungssystem durch Esspausen Entlastung bringen. Gleichzeitig sind keinerlei teure Produkte aus der Apotheke notwendig. Um den Körper zu entschlacken und unsere Verdauungssysteme zu reinigen nimmt man nur gesunde Lebensmittel zu sich. Und das in höchstmöglicher Qualität mit vielen Vitalstoffen und einer Vielfalt an Geschmack.

Natürlich haben Biofleisch, Eier von freilaufenden Hühnern und hochwertige Öle aus dem Bioladen auch ihren Preis. Wenn Schokolade, Vanille-Joghurts und der Kuchen im Angebot nicht im Einkaufswagen landen, spart man sich im Gegenzug wieder eine Menge Geld. Auch spart man sich Zeit beim Einkaufen. Denn man merkt schnell, dass auf der Suche nach richtigem Essen erschreckend viele Regal-Zeilen im Supermarkt gar nicht beachtet werden müssen.

Was sind nun eigentlich die Indikationen dieses Entschlackungs-Programmes?
Es richtet sich an alle, die Ihren Darm entlasten möchten, Giftstoffe abbauen, Gewicht reduzieren, Immunabwehr steigern, an Menschen mit Intoleranzen ebenso wie Menschen die sich einfach etwas Gutes tun wollen.

Dieses Programm habe ich das erste Mal vor zwei Jahren getestet und auch erfolgreich durchgehalten. Meine eigentliche Intention war es dem Heuschnupfen Paroli zu bieten. Gleich vorweg, das scheint bei einer Leidensgeschichte von über 20 Jahren länger zu dauern als 1 Monat des Verzicht Übens. Allerdings konnte ich viele unerwartete und positive Überraschungen erleben. Mir, als ständig frierendem Menschen, war plötzlich warm. Nach dem Essen fühlte es sich sogar an, als ob sich jede einzelne Zelle in einen Hochofen verwandelt hätte, um alles Unerwünschte raus zu brennen. Möglicherweise habe ich auch Kilos verloren. Da ich keine Waage besitze, konnte ich das nur an der Passform mancher Hosen ausmachen. Übrigens: Frau Pfeifer empfiehlt immer genügend Snacks bei der Hand zu haben, um ja nicht hungern zu müssen. Meine immer trockenen Hände waren es plötzlich nicht mehr, meine Müdigkeit wie weggeflogen genauso keine Spur mehr von Zellulitis!

Man lernt wieder, wie Lebensmittel schmecken. Der erste Zucker nach einem Monat, war fast übertrieben süß. Ich frage mich allerdings, ob unser Gehirn uns möglicherweise narrt. Denn Blumenkohlreis schmeckt wie richtiger Reis, warmes Birnenmus wie Grießbrei und saure Ribisel schmecken mit einem Mal wunderbar süß.

Die Voraussetzungen sind denkbar einfach. Meine Tipps dazu: eine genaue Planung erleichtert den Alltag und Koch-Grundkenntnisse sind empfehlenswert.

Wenn Sie sich aber diese Arbeit etwas erleichtern wollen, haben Sie heuer im März die einmalige Gelegenheit sich von uns nach diesem Ernährungsprogramm für Ihren Körper-Neustart bekochen zu lassen. Wir sorgen für die richtige Qualität, für Ihre Snacks und auch für ein Entschlackungsprogramm für Ihren Körper von außen. Frau Pfeifer wird persönlich anwesend sein und in einem 3-stündigen Vortrag wertvolle Hintergrundinformationen, Tipps zu verschiedenen Entschlackungsmöglichkeiten und besonders geeigneten Nahrungsmittel liefern. In Ihren persönlichen Kursunterlagen können Sie in Ruhe alles nochmals nachlesen und am Folgetag findet zusätzlich auch noch eine Fragestunde mit der Ernährungsexpertin statt. So können Sie mit besten Wissen Ihren Reset im Naturhotel starten und zu Hause weiterführen.

Also gleich anmelden! Hier nochmals das genaue Datum: 26.3.2017, 16 Uhr 

Zur Pauschale mit 7 Übernachtungen

Zur Pauschale mit 4 Übernachtungen

Rezepttipp Blumenkohlreis:

Blumenkohl noch vor dem Kochen fein raspeln. Danach mit klein geschnittenem Knoblauch und Zwiebel in Sesamöl in der Pfanne anschwitzen. Mit Kräutern bestreut schmeckt der Reis unbeschreiblich gut!

Katrin Höflehner

In den Bergen meiner neuen Heimat (in der Schweiz sind die Berge höher – aber das ist eine andere Geschichte) bin ich am liebsten am frühen Morgen – wenn alle noch schlafen und sich der Nebel über das Ennstal liegt ist die Stimmung unglaublich romantisch – manchmal sogar mystisch.

Lieblingsberge: Predigtstuhl und Hochgolling

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