Geschichte & Chronik

Der "Knapplhof" - unser Stammhaus blickt auf eine fast 300-jährige Geschichte zurück. Woher der Knapplhof seinen Namen hat und wie aus einem Bergbauernhof ein 4 Sterne Wellnesshotel wurde zeigen wir Ihnen hier:

     
1729:   Als erste Besitzerin des Hofes wird Eva Knäblin genannt. Da im Gumpental Kohle abgebaut wurde, besuchten Bergknappen den Hof – daraus entstand der Vulgo-Name „Knapplhof“.
1810:   Der Hof geht in den Besitz der Familie Höflehner über.
1917:
Der alte Bergbauernhof Knapplhof
Der Knapplhof ist noch ein reiner Bergbauernhof. Angebaut wurden Gerste, Sommerkorn, Winterkorn, Rüben, Hafer sowie Erdäpfel. Aus den Schwarzbeeren vom eigenen Wald wurde Schnaps gebrannt, die Preiselbeeren wurden verkauft.
1930:
Auerhahnjagd
Die ersten Jagdgäste finden sich zur Auerhahnjagd am Knapplhof ein. Damals musste der Weg auf den Gumpenberg noch zu Fuß bewältigt werden. Es gab noch keinen Fahrweg, nur einen Karrenweg.
1948:
Chronik 11
Das Schwerdach des Hauses wird abgetragen und durch einen Steirischen Dachstuhl ersetzt.
1953:
Chronik 14
Mit Hilfe der Kammer und der Bauern am Berg wird eine Materialseilbahn zur Beförderung von landwirtschaftlichen Produkten errichtet. Sie dient auch der  Personenbeförderung.
1957:
Der Beginn des Tourismus
Gustav Höflehner sucht um Genehmigung für eine Jausenstation an. Eine der Auflagen schreibt eine größere Raumhöhe für den Speiseraum vor. Also wird das Haus auf Pfeiler gestellt, um 90 cm gehoben und untermauert. Im gesamten Bauabschnitt werden 10 Fremdenzimmer ausgebaut. Einmalig für die damalige Zeit: die einer Zentralheizung. Ab diesem Zeitpunkt ist der Knapplhof auch für die Wintergäste attraktiv.
1958:
Chronik 17
Der erste Pendlerlift auf der Knappl-Hausleiten wird von Karl Moosbrugger, vulgo Ortner gebaut
1959:
Chronik 19
Karl Moosbrugger verkauft den Pendlerlift an Gustav Höflehner. Der Lift wird abgetragen und auf der Weislinger-Schottwiege aufgestellt. Gleichzeitig wird mit dem Straßenbau begonnen. Eine der ersten Bergstraßen des oberen Ennstales wird mit einer Kalt-Asphaltdecke gebaut.
1965:
Chronik 21
Schwimmbad

Das Gästehaus wird errichtet. Die ersten Gäste werden bereits zu Weihnachten 1966 empfangen.

Im Zuges des Umbaus wurde auch das heute noch bestehende Schwimbad erbaut.

1968:
Chronik 26
Gustav Höflehner erhält die Konzession zur Errichtung einer Umlauf-Schleppliftanlage. Der „Knapplhof-Lift“ mit einer Länge von 650 m und 36 Bügeln wird auf der „Ödenwiese“ errichtet.
1972:
Chronik 73
Aus für die Milchwirtschaft: Der Stall wird abgetragen, an seiner Stelle wird ein Wirtschaftsgebäude errichtet.
1975:
Chronik 28
Der neue Speisesaal wird errichtet, ebenso starten die Arbeiten für das Ferienhaus, das 50 m oberhalb des Knapplhofes liegt und 4-6 Personen Platz bietet.
1976:
Der Gumpenberglift
Die Schlepplifte Gumpenberglift und Salzlecklift werden gebaut: In 6 Monaten Bauzeit entstehen der 1200 m lange Gumpenberglift und der 1300 m lange Salzlecklift.
1977:
Skihütte
Zwischen Gumpenberg und Salzlecklift öffnet die Jausenstation „Liftstüberl“ ihre Pforten.
1983:
Wirtschaftsgebäude
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Das Unternehmen braucht mehr Platz für landwirtschaftliche Geräte und Pistenraupen: Deshalb wird mit dem Zubau beim Wirtschaftsgebäude begonnen. Der im bestehenden Gebäude liegende Schaf- und Schweinestall wird zu Garagen umgebaut. Die Schaf- und Schweinehaltung wird aufgegeben, dafür werden 10 Hirschkühe und ein kapitaler Hirsch angekauft. 7 Hektar der Grünfläche werden mit einem Wildzaun eingemacht; Start der Rotwildzucht im Gatter.
1987:
Chronik 50
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Nach vierjähriger Planung wird mit dem Neubau des Stammhauses begonnen. Dabei wird das gesamte Gebäude, mit Ausnahme des Speisesaals, abgetragen. Es entstehen 20 Komfortzimmer, Fichtenstube, Zirbenstube, die Hausbar, Rezeption, ein Verbindungstrakt als Durchgang zum Gästehaus mit Kinderzimmer, Sauna- und Freizeitanlage, Whirlpool, und Solarium. Am 4. Dezember 1987 wird der Knapplhof nach nur siebenmonatiger Bauzeit wieder eröffnet.
1990:
Chronik 66
Die Kompaktschneeanlage wird gebaut, ebenso startet die erste Ausbauphase bis zur Bergstation Gumpenberglift. Der Speicherteich wird angelegt. Rechtzeitig vor Beginn der Wintersaison 90/91 können Manfred und Helmut die Schipiste zum Knapplhof durch 3 Schneekanonen beschneien.
1990:
Chronik 75
Leider kann Gustav Höflehner die Fertigstellung der Schneeanlage nicht mehr erleben. Doch sein Pioniergeist und seine Visionen leben in seinen Söhnen weiter.
1996:
Höfi Express
Ein moderner, kuppelbarer 4-er Sessellift mit Panoramahauben wird anstelle des Schleppliftes gebaut. Das Liftstüberls wird in die jetzige Knapplhütte umgebaut. Das Balzplatzl wird errichtet.
2001:
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Die Hütte auf der Stangl-Alm wird neu gebaut und von den Höflehners im Betrieb genommen.
2001:
Höfi Express
Der 2. Höflehner-Schlepplift weicht der modernen Sesselbahn „Höfi Express II“
2001:
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Errichtung des Bergschlössls bei der Bergstation des Höfi Express II
2004:
Logo Knapplhof anno 2004
Die Zimmer im Haupthaus werden renoviert. Der Knapplhof präsentiert sich in neuem Gewand, mit einem modernen Logo und einer neuen Homepage.
2004 - 2009:
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Intensive Planungszeit für das neue Natur- und Wellnesshotel Höflehner****
2008:
Familie Höflehener Foto Raffalt_151
Ausbau unseres 70 Jahre alten Heustadls in die "Stadl-Sauna"
2009:
Beginn des Umbaus am 16. März 2009
Umbau Stand 22. Juli 2009

16. März: Beginn des  Umbaus zum Natur- und Wellnesshotel

Die Natur, die Namensgeberin des neuen Betriebes, steht im Mittelpunkt des neuen Hotelkonzeptes. „Herzstück der neuen Philosophie ist die „5-N-Qualität“.
Eröffnung des neuen Natur und Wellnesshotel Höflehner am 3.12.2009

2010:
Blick auf die Naturwasserwelt
Naturteich
Nach dem ersten Winter wurde die Naturwasserwelt errichtet - 120 Tonnen Steine aus den Niederen Tauern wurden in den Garten gehievt um der Almlandschaft rund um dem Hotel zusätzlich Kraft zu geben.
     
Stille Alm

Still, Stiller Stille Alm
DAS Refugium der Ruhe mehr >

Romantik Schnuppertage

RAUS AUS DEM ALLTAG MIT ALPENROSEN
7 Übernachtungen
inkl. vielen Wellnessbehandlungen mit Alpenrosen
ab EUR 687 pP mehr >

Naturküche

NATURKÜCHE
Gourmet Wohlfühlpension
mit hochwertigen, heimischen Produkten mehr >

Sommercard

ALLES INKLUSIVE
Dachstein Gletscher, Mautstrassen, Kinderprogramm,...
vieles mehr und kein Cent extra mehr >

Rechte Spalte Ende Frühling
Natur und Wellnesshotel Höflehner ****Superior
Hotline: +43 (0) 3686 2548
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