Greifenberg 2618m – Klafferkessel

Geschrieben von Harald am 23. September 2010 // Kommentare lesen »

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Ein würdiger letzter Sommertag! ;-) Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir am Mittwoch den 22.09.2010 um 06.00 Uhr in Richtung Schladming, Rohrmoss-Untertal bis zum Parkplatz Wilde Wasser am Riesach Wasserfall. In welcher Richtung man diese Tour beginnt ist reine Ansichtssache: Mein Vorschlag ist über die Golling- zur Preintaler Hütte. Der Grund dafür: der Aufstieg zum Greifenberg ist am Morgen noch im Schatten u. beim Abstieg vom Greifenberg hat man den landschaftlich schönsten Teil, den Klafferkessel, immer vor sich!

Der Anstieg zur Golling Hütte erfolgt sozusagen zum Warmlaufen, wie zuvor beschrieben. Unmittelbar nach der Hütte wendet man sich nach links, quert den Bach u. folgt der Markierung Nr. 702 zum Greifenberg. Es folgen immerhin noch 977 Höhenmeter; der Steig ist allerdings gut angelegt u. führt zunächst zum Greifenberg Sattel (kleiner See u. toller Anblick der Golling Nordwand) u. weiter am Grat zum Gipfel des Greifenberges – 2.618 m.

Schon vom Sattel aus hat man einen herrlichen Blick hinüber zur dunkel u. drohend wirkenden Hochgolling Nordwand. Aber es kommt noch besser: vom Greifenberg aus genießt man bei schönem Wetter eine prachtvolle Übersicht über die hochalpine Seenplatte des Klafferkessel in rund 2.400 m SH. Mehr als 30 Bergseen unterschiedlichster Größe liegen versetzt auf mehreren Höhenstufen zwischen den vom Gletscher glatt und rund geschliffenen Buckeln und Karen.

Der Weg Nr. 702 führt mitten durch diese einzigartige Landschaft, die von den dunkelgrünen Steilhängen des Waldhorn, der Felspyramide des Greifenstein und den vielen Bergseen geprägt wird. Vom Gipfel aus steigt man über eine kurze seilversicherte Passage hinunter zur Oberen Klafferscharte. Dort beginnt dann der eigentliche Genuss-Weg zwischen den Seen dieser alpinen Eiszeitlandschaft, die oft noch im Juli Eis aufweisen. Für dieses Wegstück sollte man sich wirklich Zeit nehmen.

Bei der markanten Felsgestalt des Greifensteins verlässt man den eigentlichen Klafferkessel und wandert nun durch das Lämmerkar über mehrere Geländestufen bergab zur Preintalerhütte, die zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Nach weiteren 2 Stunden Gehzeit vorbei am Riesachsee über den Forstweg erreicht man dann entweder durch den Alpinsteig Höll oder zum “Ausgehen” über die Serpentinen den Ausgangspunkt am Gasthof Riesachfall.

Nach einer Gesamtgehzeit von 9 Stunden auf ca. 20 km und 1539 hm waren wir um 17.30 Uhr wieder am Parkplatz und fuhren mit unserem Wanderbus zurück ins Natur und Wellnesshotel Höflehner, um uns auf ein wohlverdientes Abendessen zu freuen und die Küche immer Mittwoch´s mit dem Ennstaler Spezialitäten-Buffet und vielen verschiedenen Schmankerln aus der Region unsere Gäste verwöhnt.

Es war war eine sehr erlebnisreiche Wandertour bei traumhaftem Sommerwetter und idealer Fernsicht. ;-)

Wilde Wasser – Riesachsee 14.06.2010

Geschrieben von Harald am 14. Juni 2010 // Kommentar hinterlassen »

Wilde WasserEs führen 2 Wege zum Riesachsee:

- Der Abenteuerliche – durch die „Höll“ – für Trittsichere und Schwindelfreie

Nach der Brücke beginnt der Abenteuerweg, der für Kinder unter acht Jahren nicht geeignet ist. Über einen kurzen, steilen Anstieg gelangt man zur spektakulären Hängebrücke. Dort überquert man Steiermarks größten Wasserfall auf der 35 Meter langen Seilbrücke. Danach sind einige Treppen, Stufen und Leiterstiegen zu bewältigen. Entlang des Talbachs durch die Höll und ihrer naturbelassenen Landschaft. Über einen Steig wandert man, immer in der Nähe des Wassers, bergauf.

Zwei Aussichtsplattformen über dem tosenden Wasser zeigen anschaulich dessen Kraft. Feine Wasserschleier legen sich im Frühjahr über die dunklen, hohen Felswände. Oberhalb des Baches präsentiert sich der 2.753 Meter hohe Gipfel der Hochwildstelle. Die letzten steilen Leitern führen direkt hinauf zur malerisch gelegenen Gföller Alm am Riesachsee.

- Der gemütliche Forstweg

Nach der Brücke geht man geradeaus bis man nach zwei Minuten auf den Forstweg kommt. In mäßiger Steigung erreicht man in etwa einer 3/4 Stunde den Riesachsee.

Highlights: 140 Meter donnert das Wasser der Riesachfälle über 2 Stufen ins Untertal hinab. Es handelt sich dabei um den höchsten Wasserfall der Steiermark.

Neues Wander – Taxi

Geschrieben von Katrin am 12. Mai 2010 // Kommentar hinterlassen »

Wanderbus mit Regenbogen

Im Natur und Wellnesshotel Höflehner, Ihrem Hotel bei Schladming, werden wöchentlich fünf geführte Wanderungen durchgeführt. Der Wanderbus, mit dem wir unsere Gäste zu den geführten Wanderungen mitnehmen, erglänzt seit heute in neuem Design. Aufgrund des unbeständigen Wetters am heutigen Mittwoch, konnten wir unsere Gäste nicht aus dem Wellnessbereich zu einer Wanderung in der Natur locken.

So ergab sich ergatterte ich einen Schnappschuss mit einem wunderschönen Regenbogen im Hintergrund. Zukünftige Wanderungen zum Duisitzkarsee, in die Silberkarklamm, zu den Wilden Wassern oder in die Ramsau beginnen von nun an im noblen Design-Taxi.

Den Wanderbus aus der Vogelperspektive, möchte ich Ihnen auch nicht vorenthalten:

Jede Perspektive bedacht

Wilde Wasser 14 Juli 2009

Geschrieben von Wolfgang am 18. Juli 2009 // Kommentar hinterlassen »

Wilde Wasser

Durch die Höll und über die 35m hohe Hängebrücke zum Riesachsee. Nicht nur für die Kinder ist dieser Steig ein Erlebnis.

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