Sonnenschein, strahlender Himmel, glitzernder Schnee und perfekte Pisten am Hauser Kaibling – der Sonnenskilauf beim Höflehner ist ein ganz besonderer Genuss.

Damit dieser nicht von Verletzungen getrübt wird, ist es wichtig, sicher auf den Pisten unterwegs zu sein. Der richtige Skihelm spielt dabei eine große Rolle. Wir haben bei Johannes, Mitarbeiter in unserem Ski Rental & Sport Shop, nachgefragt auf was es beim Helm(kauf) ankommt und die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

Bauweisen & Technologien

Grundsätzlich gilt es zu wissen, dass es heutzutage zahlreiche Bauweisen und Technologien am Markt der Skihelme gibt. Es dominieren jedoch zwei: Die Hardshell und die In-Mold Bauweise. Bei beiden Varianten dient die eingearbeitete EPS-Schicht (Expandiertes Polystyrol) als „Knautschzone“, welche bei einem Sturz bricht und so den Aufschlag des Kopfes abschwächt.

Sie sind auf der Suche nach einem besonders sicheren Helm?

Dann halten Sie Ausschau nach Helmen mit der MIPS-Technologie (Multi-Directional Impact Protection). Bei diesen Helmen wird Rotationsenergie, welche bei einem Sturz auf den Kopf wirkt, von der äußeren Schale aufgenommen und somit die Wahrscheinlichkeit einer Gehirnverletzung verringert.

Passform & Tragekomfort

Um den für Sie perfekten Helm zu finden, ist es von Vorteil den Kopfumfang zu wissen, denn die richtige Passform ist nicht nur für den Tragekomfort wichtig sondern auch für die Sicherheit entscheidend. Den Kopfumfang messen Sie, indem Sie ein Maßband ca. 1 cm über den Augenbrauen und Ohren waagrecht um den Kopf legen. Das Maßband sollte nicht einschneiden, jedoch trotzdem eng anliegen.

Bei der Anprobe sollte der Helm bereits ohne Kinnriemen gut sitzen und bei leichten Kopfbewegungen nicht verrutschen.

Tipp: Nehmen Sie zum Helmkauf auch Ihre Skibrille mit, denn auch diese sollte möglichst gut in die Aussparung des Helmes passen, um den Tragekomfort zu sichern.

Polsterung der Helm-Innenschale

Ein weiteres wichtiges Kriterium beim Kauf eines neuen Helmes – und auch Hinweis auf die Qualität – ist die Polsterung der Helm-Innenschale. Sie sollte entstehende Feuchtigkeit und Schweiß zuverlässig absorbieren, aus einem angenehmen Material bestehen und bestenfalls herausnehmbar sein – so kann die Polsterung gegebenenfalls gewaschen werden.

Wann muss ein Skihelm nun getauscht werden?

In der Regel gilt: Nach einem schweren Sturz sollte der Helm unbedingt ausgetauscht werden. Auch wenn keine äußeren Schäden erkennbar sind, kann der Schutz beeinträchtigt sein. Doch auch wenn es zu keinem Sturz kommt, sollte der Helm nach geraumer Zeit ausgetauscht werden. Die konkrete Nutzungsdauer (ohne Sturz) hängt dabei natürlich auch davon ab, wie häufig er verwendet und wie er gelagert wird. Angaben zur Nutzungsdauer und richtigen Lagerung finden Sie in den Herstellerangaben. Durchschnittlich beträgt diese jedoch 5 – 6 Jahre.

Haben Sie den richtigen Helm gefunden, steht einer unbeschwerten Pistengaudi nichts mehr im Wege.

Gerne beraten Sie unsere Ski Shop Mitarbeiter Johannes oder Harry vor Ort, welcher Skihelm für Ihre Bedürfnisse geeignet ist und hilft Ihnen dabei, die richtige Größe zu finden.

Tipp: In unserem Ski Shop finden Sie auch die besonders sicheren Helme mit MIPS-Technologie.

 

Sonnenskilauf beim Höflehner