Wanderung zum Guttenberghaus

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Das Guttenberghaus ist die höchst gelegene Alpenvereinshütte der Steiermark und befindet sich auf 2164m Seehöhe im Dachsteingebirge. In der Ramsau vom Wanderausgangspunkt Feisterer führt der Weg in einigen Kehren über das Tiefkar hinaus. nach 45 Minuten ist die Lärchbodenalm erreicht. Sie ist wunderschön gelegen, umgeben von saftigem Almboden, auf dem Kühe weiden. Nun wird der Weg durch einen alpinen Steig abgelöst. Bei der Fischermauer wandert man direkt an den Felsen entlang und der Weg windet sich nun zwischen den grünen Hügeln des Tiefkars dem Guttenberghaus entgegen. Vom Wanderausgangspunkt aus erreicht man das Guttenberghaus in 2.5h Gehstunden.

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1. Höflehner Lehrlingstag in der Natur

Unsere Lehrlinge und Praktikanten im Naturhotel

Im Natur- und Wellnesshotel Höflehner ****s sind wir besonders stolz auf unseren engagierten und interessierten Nachwuchs, der unser Team komplettiert. Wir beschäftigen derzeit 7 Lehrlinge und 3 Praktikanten in den Bereichen Küche, Service und Rezeption. Ohne sie wäre ein reibungsloser Hotelbetrieb undenkbar, viele der alltägliche Arbeiten liegen allein in ihren Händen. Um ihnen unseren Dank auszusprechen, haben wir heuer den “Höflehner Lehrlingstag in der Natur” ins Leben gerufen. Gleichzeitig wollten wir unseren Lehrlingen und Praktikanten etwas Besonderes bieten und ihnen die Schönheit des Ennstals näher bringen.

Der 1. Höflehner Lehrlingstag in der Natur brachte uns zur größten Seil-Gleitfluganlage der Alpen, der Zipline im Abenteuerpark Gröbming, am Stoderzinken. Sie ist eine der neuesten Attraktionen in der Region und einer von vielen Sommercardpartnerbetrieben. Auf 4 gespannten Seilen fliegt man nebeneinander von 1.600m auf 900m und erreicht bis zu 120km/h.

Beim check-in bekamen wir einen Rucksack mit Gurtzeug und einer Rolle, die später ins Seil eingehängt wurde. Mit dem Shuttle ging es hinauf über die schöne Stoderstraße zur Startrampe, die etwas im Nebel lag. Als sich die Sicherung lösten und wir ins Tal rauschten, fiel der eine oder andere Schrei. Genial ist der Blick nach Gröbming, wenn man nicht nach unten sehen mag auf seine Füße, die weit über den Baumwipfeln baumeln.

Alle sind gut unten angekommen und nachdem wir die Ausrüstung wieder zurück gebracht haben, machten wir uns auf in die Gröbminger Alm zur Stärkung. Denn fast alle unserer Zipliner wurden am Abend wieder im Hotel gebraucht. Vielen Dank für den schönen Nachmittag mit euch – schön war’s!

Ein Rezept zum Lustigsein – Ribiselsaft selbstgemacht

Ribiselsaft selbstgemacht

 

 

 

 

 

Haben Sie uns heuer im Juli schon besucht und sind Ihnen die reifen Ribisel in der Naturwasserwelt aufgefallen? Die müssen Sie nächstes Jahr unbedingt kosten, denn sie sind viel süßer als gekaufte. Daher ist meine nachfolgende Beschreibung für uns nicht unbedingt ein Rezept zum Lustigsein, aber bestimmt eines zum Ausgeglichen-, Gesund- und Glücklichsein.

Nach zwei Pflücknachmittagen mit zwei unter 3jährigen, die sich über meine Beute hermachten, hatte ich beinahe 2,5 kg rote Ribisel und etwa die Hälfte an schwarzen gesammelt. Was nun? Ich entschied mich dafür Saft zu machen. Der lässt sich auch gut in Eisformen füllen und an kleine Schleckermäuler verteilen. Nach kurzer Recherche im Netz entdeckte ich folgendes Rezept:

2,5kg rote Ribisel mit 50dag Zitronensäure und 1,5l Wasser mischen. Das Gemisch 24h stehen lassen und ab zu umrühren.Danach 2,5kg Zucker beimengen.

24h stehen lassen und ab und zu umrühren? Also das ideale Rezept, wenn man nachts sowieso aufstehen muss, um kleine Kinder wieder in den Schlaf zu wiegen.  ;) Dann allerdings begann die Sauerei. Die Ribisel mussten ausgepresst und der Saft gefiltert werden. War das geschafft und die Küche wieder sauber, hätte ich laut Rezept noch 2,5kg Zucker beimengen sollen. Ich fand, dass bei den süßen Beeren ein Kilo ausreichend war. Der fertige Saft wurde abgefüllt in Flaschen und im Kühlschrank gelagert. Die wunderschöne Farbe fasziniert mich und der Geschmack kommt bei groß und klein gleichermaßen an. Auch wenn ein wenig Arbeit dahintersteckt, ist es doch immer wieder ein gutes Gefühl etwas selbst produziert zu haben und sicher sein zu können, dass keine künstlichen Farb- oder anderen Stoffe beigemengt wurden. Außerdem bewegt man sich in der frischen Bergluft und in unserer wunderschönen Natur. Nachmachen ist unbedingt empfehlenswert!

Das Rezept werde ich nun auch auf die schwarzen Johannisbeeren anwenden. Ich hoffe, es gelingt. Rote Ribisel enthalten Vitamin C, Kalium, Kalzium und Eisen. Schwarze haben einen 4x höheren Vitamin C-Gehalt als Zitrusfrüchte. Weiters haben die enthaltenen Flavonoide antioxidative Eigenschaften. All die guten Inhaltsstoffe lassen wir uns jetzt verdünnt mit Wasser und Eiswürfeln oder auch pur schmecken.

Ihre Katrin Höflehner

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Frisch abgefüllter RibiselsaftRibisel in der Naturwasserwelt

Geschrieben von Das Höflehner Rezeptions-Team am 30. Juli 2014 // Kommentar hinterlassen »

Thema: Rezepte,Sommer
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Rotklee im Höflehners Naturlehrreich für alle Sinne

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Wenn Sie durch das Höflehner Naturlehrreich für alle Sinne wandern, werden Ihnen im Juni die schönen Kleefelder ins Auge stechen. Er wächst auf besonders nährstoffreichen Böden und ist bei Hummeln sehr beliebt. Sein Verwandter im weißen Kleid lockt die Bienen an, da dieser etwas kleiner ist und der Nektar für Bienen besser erreichbar ist.

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Ein Tee gebraut aus den Blüten des Rotklees gilt als nicht ganz umunstrittene pflanzliche Alternative zur Hormonersatztherapie bei Frauen in den Wechseljahren. Weiters wird dem Rotklee eine positive Wirkung auf die Leber, Knochen, Haut und das Herz-Kreislauf-System nachgesagt.

Die Blüten lassen sich sammeln und an einem kühlen Ort trocknen. Kräuterpfarrer Benedikt empfiehlt 150g der getrockneten Blüten für ein 15 minütiges Bad, um die Leber zu entgiften und das Gemüt zu beruhigen. Dabei sollen die Blüten in ein Leinensackerl gegeben werden. Das einlaufende Badewasser lässt man darüber laufen und drückt es gut aus.

 

 

E-Bike Tour: Assacher Scharte

E-Bike Tour im Ennstal

 

 

 

 

Im Natur- und Wellnesshotel Höflehner****s können Sie sich Ihr E-Bike ausleihen und die Natur auf 2 Rädern erkunden. Unser heutiger Tourenvorschlag dauert ca 3,5 Stunden, führt Sie über 36 km zur Assacher Scharte und zurück und gehört zu den anspruchsvolleren Touren.

Vom Hotel aus fährt man zunächst ins Tal und in Richtung Assach (775 m). Vor dem Rüsthaus der Freiwillige Feuerwehr biegen Sie rechts ab, dem gelben Schild „Assacher Scharte“ folgend. Ca. 20 m nach dem höchsten Punkt der Tour auf 1250 m gelangen Sie auf eine Asphaltstraße, auf der es wieder talwärts geht. Vorbei an der Mautstelle Stoderzinken erreichen Sie Gröbming (770 m). Der Luftkurort lädt auch ein zum Verweilen und Bummeln. Sollten Sie ihre Movelo-Akkus bereits aufgebraucht haben, gibt es bei Sport Mandl 2000 eine Ladestation. Weiter geht es nach Moosheim (696 m) und auf dem Radweg, der teilweise der Enns entlang führt, wieder zurück nach Ruperting. Das letzte Stück ist die Bergetappe zurück zum Hotel. Im Hotel angekommen genießen Sie Ihren Nachmittagskuchen aus den Höflehner Inklusivleistungen oder lassen Sie sich bei einer wohltuenden Massage verwöhnen und die Anstrengungen des Tages wegmassieren.

Geschrieben von Das Höflehner Rezeptions-Team am 17. Juni 2014 // Kommentar hinterlassen »

Thema: Allgemein,E-Bike,Sommer
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