Rotklee im Höflehners Naturlehrreich für alle Sinne

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Wenn Sie durch das Höflehner Naturlehrreich für alle Sinne wandern, werden Ihnen im Juni die schönen Kleefelder ins Auge stechen. Er wächst auf besonders nährstoffreichen Böden und ist bei Hummeln sehr beliebt. Sein Verwandter im weißen Kleid lockt die Bienen an, da dieser etwas kleiner ist und der Nektar für Bienen besser erreichbar ist.

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Ein Tee gebraut aus den Blüten des Rotklees gilt als nicht ganz umunstrittene pflanzliche Alternative zur Hormonersatztherapie bei Frauen in den Wechseljahren. Weiters wird dem Rotklee eine positive Wirkung auf die Leber, Knochen, Haut und das Herz-Kreislauf-System nachgesagt.

Die Blüten lassen sich sammeln und an einem kühlen Ort trocknen. Kräuterpfarrer Benedikt empfiehlt 150g der getrockneten Blüten für ein 15 minütiges Bad, um die Leber zu entgiften und das Gemüt zu beruhigen. Dabei sollen die Blüten in ein Leinensackerl gegeben werden. Das einlaufende Badewasser lässt man darüber laufen und drückt es gut aus.

 

 

E-Bike Tour: Assacher Scharte

E-Bike Tour im Ennstal

 

 

 

 

Im Natur- und Wellnesshotel Höflehner****s können Sie sich Ihr E-Bike ausleihen und die Natur auf 2 Rädern erkunden. Unser heutiger Tourenvorschlag dauert ca 3,5 Stunden, führt Sie über 36 km zur Assacher Scharte und zurück und gehört zu den anspruchsvolleren Touren.

Vom Hotel aus fährt man zunächst ins Tal und in Richtung Assach (775 m). Vor dem Rüsthaus der Freiwillige Feuerwehr biegen Sie rechts ab, dem gelben Schild „Assacher Scharte“ folgend. Ca. 20 m nach dem höchsten Punkt der Tour auf 1250 m gelangen Sie auf eine Asphaltstraße, auf der es wieder talwärts geht. Vorbei an der Mautstelle Stoderzinken erreichen Sie Gröbming (770 m). Der Luftkurort lädt auch ein zum Verweilen und Bummeln. Sollten Sie ihre Movelo-Akkus bereits aufgebraucht haben, gibt es bei Sport Mandl 2000 eine Ladestation. Weiter geht es nach Moosheim (696 m) und auf dem Radweg, der teilweise der Enns entlang führt, wieder zurück nach Ruperting. Das letzte Stück ist die Bergetappe zurück zum Hotel. Im Hotel angekommen genießen Sie Ihren Nachmittagskuchen aus den Höflehner Inklusivleistungen oder lassen Sie sich bei einer wohltuenden Massage verwöhnen und die Anstrengungen des Tages wegmassieren.

Geschrieben von Das Höflehner Rezeptions-Team am 17. Juni 2014 // Kommentar hinterlassen »

Thema: Allgemein,E-Bike,Sommer
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Blühende Romantik in der Naturwasserwelt

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Was ein Strauß roter Rosen bedeutet, ist uns bekannt. Wussten Sie aber, dass Sie sich über gelbe Nelken keineswegs freuen sollten. Ihr Gegenüber könnte damit seine Verachtung zum Ausdruck bringen. „Das Äußere einer Pflanze ist nur die Hälfte der Wirklichkeit“, philosophierte bereits Johann Wolfgang Goethe.

Die Sprache der Blumen stammt aus Persien. Haremsdamen in den mittelalterlichen Palästen der Sultane drückten mit Blumen ihre Gefühle aus. Die englische Aristokratin Lady Mary Wortley Montagu lebte zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Istanbul und soll von dort aus die Kunde der Blumensprache nach Europa gebracht haben. Anzahl der Blumen und Farben spielen genauso eine Rolle, wie die Blumensorte.

 

Bei Rosen gilt:
lachsfarben: Ich bewundere Dich
orange: Begeisterung, Ich stehe in Flammen
blau: Extravaganz, Freiheit
gelb: Eifersucht, Zweifel, Neid
rosa: Schüchternheit; Lass Dir Zeit; Ich liebe Dich zärtlich
rot: Du hast mein Herz gewonnen

 

Was sagt uns da die Blumenpracht in der Naturwasserwelt rund um das Natur- und Wellnesshotel Höflehner****s? Vorallem eines: Romantik liegt in der Luft!

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Rhododendron: Wann sehen wir uns wieder? Übrigens gilt das auch für die Alpenrose, die jetzt im Juni auf unseren Hängen zu blühen beginnt.

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Goldregen: Ins Paradies des Glücklich sein hat unsere Liebe uns gebracht.

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Pfingstrose: Was dich erschüttert, regt sich in uns beiden.

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Margarite: Aus Deinem lieben Wesen strahlt mir meines Lebens reinstes Glück.

Geschrieben von Das Höflehner Rezeptions-Team am 14. Juni 2014 // Kommentar hinterlassen »

Thema: Sommer
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Naturpark-Juwel Sölktäler

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Zu den Naturpark Juwelen des Naturparks Sölktäler zählen lohnede Ausflugsziele, so der Sölker Jesuitengarten, das Schloss Großsölk, der Sölkpass, der Sölker Marmor, der Schwarzensee und das Fichtenkondenswassermoor.

Das historische Schloss Großsölk besteht bereits seit dem 14. Jahrhundert und lag an einem mittelalterlichen Saumweg über den Sölkpass. Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss an das Grazer Jesuitenkollegium übergeben und wurde ein Stützpunkt der Rekatholisierung. Heute befindet sich darin die Dauerausstellung “Natura Mirabilis” mit interessanten Einblicken in das Säumerleben, die Schlossgeschichte, Informationen zu bedrohten Tierarten und Lawinenabgängen. In einer Themenausstellung wird der Steirerkas vorgestellt. Es gibt ein Schlosscafe, die Kirche St. Leonhard und einen Schlossgarten. Für junge Forscher ab 7 Jahren findet jeweils montags eine Veranstaltung, das Naturparklabor statt. Dabei werden verschiedene Themenmodule vorgestellt. Bei der Suche nach Marmor, waldpädagogischen Spielen oder dem Kräutercremen rühren können die Kinder ihre Fähigkeiten testen. Mit der Sommercard, die Sie gratis bei Ihrem Aufenthalt bei uns im Natur-und Wellnesshotel Höflehner****s  bekommen, ist diese Veranstaltung mit freiem Eintritt zu genießen.

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Über 200 verschiedene Pflanzen, darunter alte Gemüsesorten, besondere Kräuter, Blumen und Getreidesorten wachsen im Jesuitengarten. Viele Sorten werden heute im Handel nicht mehr angeboten und drohen zu verschwinden. Daher dient dieser Garten auch der Erhaltung alter und besonderer Sorten. Jungpflanzen und Samen werden an Interessierte gerne abgegeben.

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Am vergangenen Samstag, den 10. Mai 2014 fand der Sölker Gartentag statt. Mit verschiedenen Anbietern und Anbieterinnen von Gemüse- und Pflanzenraritäten.

Der Seelenaufheller – die Fichte

Fichtenwald am Gumpenberg

Ein Spaziergang durch unsere Fichtenwälder hebt die Stimmung und lässt uns wieder durchatmen. Das ätherische Öl gewonnen aus den Nadeln und Zweigen der Fichte ist ein sanftes Öl mit großer Kraft. Es duftet balsamisch, würzig frisch, ist ausgesprochen hautverträglich und befreit die Atemwege. Auf unsere Seele wirkt es stresslösend, ausgleichend aber auch aphrodisierend. In Räumen mit vielen Menschen reinigt es die Atmosphäre.

Höflehner****s Naturtipp: Ein wohltuendes Bad mit Fichtennadelöl entspannt und erfrischt nach einem hektischen Tag. Dazu mischt man ins Badewasser: 8 Tropfen Fichtennadelöl mit 1 El Honig. Um die aphrodisierende Wirkung zu verstärken kann es mit Jasmin, Sandelholz oder auch Ylang Ylang kombiniert werden.

Höflehner****s Naturküche: Fichtenknospen sind besonders reich an Vitamin C, können von April bis Mai gesammelt werden (nur nach Absprache mit dem Waldbesitzer) und finden verschiedene Anwendungen. Als Fichtenwipferltee, ein altbekanntes Hausmittel bei dem die Wipferl mit heißem Wasser übergossen werden, sind sie ein wirksames Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit und Erkältungskrankheiten. Ein Sirup, hergestellt aus den frischen Trieben, dient der Stärkung, kann zum Süßen von Müsli, Tee oder auch als Brotaufstrich verwendet werden. Besuchen Sie unseren Hotelshop, in dem Sie nicht nur alle ätherischen Öle, sondern auch den selbst hergestellten Höflehner Fichtenwipferlsaft beziehen können.

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